<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
  <channel>
    <title>ruhmesmeile Blog</title>
    <link>http://blog.ruhmesmeile.com</link>
    <description>ruhmesmeile Blog Feed</description>
    <language>en-us</language>
    <generator>Symphony (build )</generator>
    <atom:link href="http://blog.ruhmesmeile.com/rss/" rel="self" type="application/rss+xml"/>
    <item>
      <title> Unternehmen übersehen gerne: Social Media ist ein Filter</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/unternehmen-uebersehen-gerne-social-media-ist-ein-filter/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/unternehmen-uebersehen-gerne-social-media-ist-ein-filter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Warum benutzen so viele Menschen Social Media? Twittern, schreiben, lesen und teilen Neuigkeiten mit Freunden und Bekannten? Weil es billiger ist als zu telefonieren? Weil man asynchron miteinander kommunizieren kann? Weil alle anderen es auch tun? Das alles sind sicherlich Gründe. Ein Grund wird aber gerne übersehen, obwohl er in Bezug auf Social Media Marketing besonders wichtig ist: In einer immer komplizierter werdenden Welt, oder zumindest einer, die als solche wahrgenommen wird, entdecken viele Social Media für sich als Filter. Als Filter für die vielen Informationen im Web.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Effektive Filter haben schon immer eine Rolle zwischen Unternehmen und Kunden gespielt. Früher hatten Einkäufer und Redakteure diese Aufgabe. Nur was in die Regale kam, nur über was geschrieben wurde, bekamen die Konsumenten zu Gesicht. Das Web hat in dieser Hinsicht viel verändert und Produkte im Long Tail des Produktangebotes (global) zugänglich gemacht. Die alten Filter-Mechanismen - Spezialisten, die eine Auswahl treffen - gibt es zwar immer noch, dazu sind jedoch neue gekommen. Als Empfehlungen auf Amazon kennen beispielsweise die meisten kollaborative Filter-Techniken (Collaborative Filtering). Das Prinzip hinter diesen Algorithmen ist, Transaktionen und/oder Bewertungen von Käufern zu vergleichen. Wenn sich zwei Nutzer auf Basis dieser Daten ähnlich sind, so werden Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit ähnliche Produkte gefallen und entsprechend auch empfohlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/filter.jpg" alt="Filter" title="Filter" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch Social Media gibt es nun weitere Möglichkeiten das riesige Angebot im Web zu filtern: Man hört auf die, die man kennt; es geht also um Mundpropaganda. Auch die gab es natürlich immer schon. Mundpropaganda kann über soziale Netzwerke im Web jedoch viel schneller und effizienter ablaufen. Mit mehr als einer Person gleichzeitig kann man nicht telefonieren, ein Update auf Facebook erreicht jedoch alle Kontakte auf einmal. Ein weiterer Vorteil dieses sozialen Informationsfilters ist, dass mit jedem Kontakt auch ein bestimmter Kontext verbunden ist. Ob man einer Empfehlung folgt hängt sehr davon ab, wer diese Empfehlung abgibt. Genau dies schätzt man auch an gutem Journalismus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das alles mag für Social Media- und Web-Erfahrene nichts neues sein. Bei der Anwendung von Social Media in der Unternehmenskommunikation wird dieser Filter-Mechanismus jedoch häufig unterschätzt. Kampagnen werden so wie immer umgesetzt. Wenn es jedoch nichts zu empfehlen oder weiter zu erzählen gibt, kann das Potential von Social Media nicht ausgeschöpft werden. Darin liegt der Wert einer Betrachtung von Social Media als Social Filter, wenn man Social Media Marketing konzipiert.
Die Frage ist also: Kommt das was ich als Unternehmen in sozialen Medien sage überhaupt durch den sozialen Filter?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>AdWords?... Gibt es gar nicht!</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/adwords-gibt-es-gar-nicht/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:03 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/adwords-gibt-es-gar-nicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Beim letzten Einloggen im AdWords-Kundencenter überraschte uns Google mit einem äußerst knapp bemessenen Wartungsfenster: Leider sollte uns AdWords vom 1. Januar 2005 bis zum 1. Januar 2015 nicht zur Verfügung stehen. Vielleicht ist das Web doch nicht so schnelllebig&amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/adwords_gibts_gar_nicht.jpg" alt="Adwords die gibt es gar nicht" title="Adwords die gibt es gar nicht" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media Addicts</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-addicts/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:16 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-addicts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier hat ein bekannter japanischer Unterhaltungskonzern mal eine richtig gute Idee für einen YouTube-Clip gehabt&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width="500" height="306"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/J5TI3gzx3JA?fs=1&amp;amp;hl=en_US"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/J5TI3gzx3JA?fs=1&amp;amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Symposium 2010, erstes offizielles Symphony-CMS Entwicklertreffen</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/symposium-2010-erstes-offizielles-symphony-cms-entwicklertreffen/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:45 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/symposium-2010-erstes-offizielles-symphony-cms-entwicklertreffen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem &lt;a href="http://symphony-cms.com/get-involved/events/symposium-2010/"&gt;Symposium 2010&lt;/a&gt; fand am Wochenende des 12. und 13. Juni in London das erste offizielle Treffen von Mitgliedern der &lt;a href="http://symphony-cms.com/"&gt;Symphony-CMS&lt;/a&gt; Community statt. Ein großes Dankeschön gilt hier &lt;a href="http://www.airlock.com/"&gt;Airlock&lt;/a&gt; für die Organisation der Veranstaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Samstag wurden Vorträge von verschiedenen Entwicklern gehalten und zur Freude aller An- und Nicht-Anwesenden eine &lt;a href="http://github.com/symphony/symphony-3"&gt;erste Beta&lt;/a&gt; der neuesten Version des Content Management System veröffentlicht. Der Sonntag bestand aus einem Bugfixing-Fest der Beta, um gemeinsam im Anschluss mit dieser neuen Version eine &lt;a href="http://github.com/bauhouse/symposium-workspace"&gt;Webseite über das Treffen&lt;/a&gt; umzusetzen. Dabei gab es immer Zeit um untereinander über die Zukunft von Symphony und der Community zu sprechen und virtuelle Kontakte realen Personen zuzuordnen. Dabei hat sich unter den zahlreich vertretenen deutschen Mitgliedern der Wunsch zur Bildung eines gemeinsamen Netzwerks gebildet. Ziele sind hier, Symphony im deutschsprachigem Raum populärer zu machen und eine besserer Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dies wurde voden Kernmitgliedern begrüßt und findet gleichzeitig Einklang mit dem Vorhaben, den offiziellen Webauftritt zu internationalisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles in einem waren die vier Tage in London auf der einen Seite zwar relativ anstrengend, haben einem den Kopf jedoch auch mit zahlreichen neuen Ideen, Eindrücken und Wissen aufgefrischt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Web Directions @media, London 2010</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/web-directions-media-london-2010/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:39 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/web-directions-media-london-2010/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vom 8. bis zum 11. Juni fand in London die sechste &lt;em&gt;@media&lt;/em&gt; Konferenz statt, zum ersten Mal organisiert von &lt;em&gt;Web Directions&lt;/em&gt;. Auf zwei Tage mit &lt;a href="http://atmedia.webdirections.org/workshops"&gt;Workshops&lt;/a&gt; folgten zwei Tage mit Vorträgen, jeweils parallel aus den Bereichen &lt;a href="http://atmedia.webdirections.org/program/design"&gt;Design&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://atmedia.webdirections.org/program/development"&gt;Entwicklung&lt;/a&gt;. Da ich mich im Zuge meiner Arbeit in beiden Disziplinen bewege war es oft schwer, sich für einen Vortrag zu entscheiden. So bin ich zwischen den beiden Spuren hin- und hergependelt. Hoffentlich werden bald die &lt;a href="http://www.webdirections.org/resources/"&gt;Ressourcen&lt;/a&gt; online gestellt, so dass man sehen kann, was man verpasst hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mein persönliches Highlight war der Vortrag &lt;em&gt;SVG Today and Tomorrow&lt;/em&gt; von Doug Schepers. Die &lt;a href="http://www.w3.org/2010/Talks/06-schepers-atmedia/"&gt;Präsentation&lt;/a&gt; ist in SVG umgesetzt und wurde im Browser dargestellt. Mit der &lt;a href="http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2010/03/18/svg-in-ie9-roadmap.aspx"&gt;angekündigten Unterstützung&lt;/a&gt; des Internet Explorers 9 und populären Bibliotheken wie &lt;a href="http://raphaeljs.com/"&gt;Raphaël&lt;/a&gt; wird es spannend sein zu beobachten, ob und wie weitverbreitete, aber proprietäre Technologien wie Flash auf grafisch reichen Interfaces/Webseiten durch standardbasiertes SVG ersetzt werden kann und wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Des Weiteren gab es von Tom Hughes-Croucher eine Einführung in &lt;a href="http://www.slideshare.net/sh1mmer/server-side-javascript-you-aint-seen-nothing-yet"&gt;serverseitiges JavaScript&lt;/a&gt;. Es ist beeindruckend, wie aus einer belächelten Technologie (Zeitalter des DHTML) die am weitesten verbreitete und genutzte Programmiersprache (Zeitalter von AJAX) wurde. So ist es ein logischer Schritt, das Entwicklerpotenzial auch auf serverseitiger Ebene zu nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der zweite Tag fing mit einer von CSS-Guru Andy Clarke gehaltenen Keynote mit dem Titel &lt;em&gt;Hardboiled Web Design&lt;/em&gt; an. Durch seine äußerst idealistische Haltung und deren kompromissloser Umsetzung (eben &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hardboiled"&gt;Hardboiled&lt;/a&gt;) motiviert er das Hinterfragen von gegebenen Strukturen und ein vorwärtsgerichtetes Denken. In der alltäglichen Arbeit ist ein pragmatischerer Ansatz oft besser oder notwendig, dieser wird aber eben durch den Blick über den Tellerrand herausgefordert und verbessert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Symphony vs. WordPress - Maßgefertigter Blog vs. Standardsystem</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/symphony-vs-wordpress-massgefertigter-blog-vs-standardsystem/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:52 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/symphony-vs-wordpress-massgefertigter-blog-vs-standardsystem/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei der Wahl einer geeigneten Blogging-Plattform steht man bei der unüberschaubaren Auswahl an unterschiedlichen Möglichkeiten und Systemen schnell wie der Ochs vorm Berg. Die meisten Blogs werden mit Abstand mit &lt;a href="http://wordpress.org/"&gt;WordPress&lt;/a&gt; umgesetzt&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, doch auch Systeme wie &lt;a href="http://www.movabletype.org/"&gt;Movable Type&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://textpattern.com/"&gt;Textpattern&lt;/a&gt; oder Services wie &lt;a href="http://www.tumblr.com/"&gt;Tumblr&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.blogger.com/"&gt;Blogger&lt;/a&gt; erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir bei ruhmesmeile web publishing haben uns für das relativ unbekannte &lt;a href="http://symphony-cms.com/"&gt;Symphony&lt;/a&gt; entschieden. In diesem Artikel möchte ich unsere Entscheidung durch einen Vergleich von WordPress als populärsten Vertreter von Blogsystemen und Symphony erläutern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf den Webseiten beschreiben sich die Systeme mit &lt;q title="http://wordpress.org" cite="http://wordpress.org"&gt;WordPress is a state-of-the-art publishing platform with a focus on aesthetics, web standards, and usability. WordPress is both free and priceless at the same time.&lt;/q&gt; beziehungsweise &lt;q title="http://symphony-cms.com" cite="http://symphony-cms.com"&gt;XSLT-powered open source content management system&lt;/q&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So weit, so gut!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;WordPress &amp;#8211; Blog Tool and Publishing Platform&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;WordPress ist eine einfach zu installierende und umfangreiche Blogging Plattform, die durch eine Vielzahl von Plugins und Themes an die eigenen Bedürfnisse anpassbar ist. Es gibt eine riesige Community, die stetig dafür sorgt, dass das System seiner Vorreiterrolle bei der Umsetzung neuester Webtechnologien gerecht wird. So bietet eine Standardinstallation von WordPress Features wie Kategorisierung, Tagging, Avatare, Ping- und Trackbacks, &lt;abbr title="Really Simple Syndication"&gt;RSS&lt;/abbr&gt;-Feeds von Artikeln und Kommentaren und per Mausklick änderbare Themes. Neben den eigentlichen Blog-Artikeln kann man auch Medien-Daten, Links und statische Seiten verwalten. Verwaltet werden die Inhalte und Einstellungen durch ein ein modernes und übersichtliches Backend. Die Funktionalität, ob im Backend oder Frontend, kann durch über &lt;a href="http://wordpress.org/extend/plugins/"&gt;8000 Plugins&lt;/a&gt; erweitert werden. Unter den beliebtesten Erweiterungen befinden sich ein &lt;a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/"&gt;&lt;abbr title="Search Engine Optimization"&gt;SEO&lt;/abbr&gt; Plugin&lt;/a&gt;, ein &lt;a href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/"&gt;Pugin für Kontaktformulare&lt;/a&gt; und eine &lt;a href="http://wordpress.org/extend/plugins/nextgen-gallery/"&gt;Bildergalerie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch es gibt auch Nachteile. Aufgrund der weiten Verbreitung ist WordPress ein beliebtes Ziel für Angriffe von Hackern. Ihnen wird die Arbeit durch die organisch gewachsene, nicht zeitgemäße Codebasis erleichtert. Durch das ständige Bestreben der Entwicklergemeinde, die aktuellsten Features umzusetzen, wird der Sicherheit und Geschwindigkeit oft keine große Aufmerksamkeit gewidmet. Zur weiteren Lektüre sei einem der Artikel &lt;a href="http://praegnanz.de/weblog/wordpress-wann-kommt-es-zur-katastrophe"&gt;WordPress – wann kommt es zur Katastrophe?&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://praegnanz.de/"&gt;Gerrit van Aaken&lt;/a&gt; empfohlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die einfache Bedienung und Erweiterbarkeit ist WordPress somit ein System, mit dem man, auch als unerfahrener Entwickler, schnell seinen eigenen Blog aufsetzen und per Mausklick anpassen kann. Damit die Sicherheit des Blogs gewährleistet bleibt, ist es notwendig, die Installation regelmäßig zu aktualisieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Symphony &amp;#8211; &lt;abbr title="XSL Transformation"&gt;XSLT&lt;/abbr&gt;-powered open source content management system&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Symphony ist ein flexibles Content Management System, das keine Vorgaben über den Inhalt, den es verwaltet, annimmt. Über das Backend können Sektionen mit verschiedenen Feldern unterschiedlicher Funktionalität erstellt werden. Die Sektionen können über automatisch generierte Eingabemasken mit Inhalten befüllt werden. Somit ist man nicht auf eine Standard-Blogstruktur (Titel, Text, Datum, etc.) angewiesen, sondern hat die Fähigkeit, den Inhalt nach seinen eigenen Wünschen und Anforderungen zu modellieren. Symphony setzt auf auf standardisierte Technologien wie &lt;abbr title="Extensible Markup Language"&gt;XML&lt;/abbr&gt; und &lt;abbr title="XSL Transformation"&gt;XSLT&lt;/abbr&gt; und bietet somit Schnittstellen für die Einbindung und Ausgabe von Daten von und zu externen Internetseiten und -services, z.B. &lt;a href="http://www.flickr.com/"&gt;Flickr&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://twitter.com/"&gt;Twitter&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Symphony besteht aus einem schlanken Kern und mehreren Kernerweiterungen. Somit wird nichts mitinstalliert, was man nicht braucht. Dieses kommt der Geschwindigkeit, Sicherheit, Flexibilität und Benutzbarkeit des Systems zugute. Eine Symphony Standardinstallation ist erst einmal strukturlos und inhaltsleer. Ist der Inhalt modelliert, so wird man mit einer Reichheit an Struktur und Einfachheit einer semantischen und vernetzten Ausgabe von Inhalten belohnt. Ein Blog mit Kategorien, Tags, Kommentaren und angepassten &lt;abbr title="Really Simple Syndication"&gt;RSS&lt;/abbr&gt;-Feeds ist schnell umgesetzt und je nach Anforderung leicht erweiterbar. Bildergallerien, Kontaktformulare und &lt;abbr title="Search Engine Optimization"&gt;SEO&lt;/abbr&gt;-Maßnahmen sind auch ohne Erweiterungen problemlos realisierbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Somit ist Symphony ein &lt;abbr title="Content Management System"&gt;CMS&lt;/abbr&gt;, das mit den steigenden Anforderungen eines Blogs mitwachsen kann und eine eine schnelle und zielgerichtete Entwicklung unterstützt. Durch den initialen Aufwand der Modellierung und Ausgabe des Inhalts und der damit verbundenen Lernkurve ist es weniger ein System für die ersten eigenen Blogging-Versuche als mehr ein System für moderne Webentwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Konklusion&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Vorteile beider Systeme sind auch gleichzeitig deren Nachteile.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit WordPress hat man ein sehr umfangreiches und populäres System zur Verfügung. Durch den geringen anfänglichen Aufwand ist es direkt zum Bloggen geeignet. Die große Benutzergemeinde erweitert ständig das System, so dass man immer an der cutting edge der Blogtrends ist. Dies wird jedoch durch ein bisweilen langsames und unsicheres System erkauft. Obwohl es auch gerne als &lt;abbr title="Content Management System"&gt;CMS&lt;/abbr&gt; benutzt wird und einiges in diesem Bereich passiert, kommt es hinsichtlich Flexibilität und Erweiterbarkeit nicht an ein richtiges &lt;abbr title="Content Management System"&gt;CMS&lt;/abbr&gt; heran.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Symphony ist ein &lt;abbr title="Content Management System"&gt;CMS&lt;/abbr&gt;, das sich sehr gut für Blogs geeignet, mit dem aber auch inhaltlich kompliziertere Webauftritte realisierbar sind. Durch die große Flexibilität hat der Entwickler viele Freiheiten in der Umsetzung. Mit diesen Freiheiten kommt jedoch auch der Zwang zum Treffen von Entscheidungen und die damit verbundene Verantwortung einher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man kann eine WordPress-Seite mit Fertiggerichten vergleichen. Schnell hat man etwas auf den Tisch gezaubert, auch ein Menü ist kombinierbar, vielen schmeckt es. Doch wirkliche Kunst oder individuell ist es nicht. Dagegen ist ein Webauftritt, der mit Symphony umgesetzt ist, wie ein aus frischen Zutaten selbst gekochtes Mahl. Dazu benötigt man zwar gewisse Fähigkeiten zum Kochen, das Ergebnis ist aber persönlich und der Situation angepasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bei ruhmesmeile kochen gerne.&lt;/p&gt;

&lt;div class="footnotes"&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;ol&gt;

&lt;li id="fn:1"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://royal.pingdom.com/2009/01/15/the-blog-platforms-of-choice-among-the-top-100-blogs/"&gt;The blog platforms of choice among the top 100 blogs&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;a href="#fnref:1" rev="footnote"&gt;&amp;#8617;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;

&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook Accounts: Profile, Group und Page - eine Übersicht</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/facebook-accounts-profile-group-und-page-eine-uebersicht/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:07 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/facebook-accounts-profile-group-und-page-eine-uebersicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir werden immer wieder von ambitionierten Facebook-Nutzern gefragt, die mit mehr als Ihrem Privatprofil bei Facebook aktiv werden wollen, wie sie damit vorgehen sollen: Ein weiteres Profil anlegen, eine Gruppe gründen oder wie das überhaupt mit diesen &amp;#8220;Pages&amp;#8221; bzw. auf deutsch &amp;#8220;Seiten&amp;#8221; geht?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Regel gehen diese Personen einem Gewerbe nach, haben ein Produkt entwickelt oder sind einfach nur in einer von vielen Formen als Künstler mit eigenem Künstler- oder auch Bandnahmen aktiv.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher nehmen wir diese beim Wort und versuchen hier mal eine kleine Einführung zu geben, was man bei Facebook so alles machen kann und welche Art der Präsentation am geeignetsten ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Allgemeines&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Alle Formen der Präsentation bieten gewisse Kernfeatures: Es ist möglich Bilder und Videos hoch zu laden, Infos auf die Pinnwand zu schreiben und Events anzulegen. Ansonsten unterscheiden sich die Funktionen aber doch erheblich.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Profile/Profil&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich hat in den Profilen niemand etwas zu suchen, der nicht eine wirkliche, reale Person ist. Prinzipiell verstößt es sogar gegen die Facebook AGBs sich dort als etwas Anderes anzumelden. Trotzdem eröffnen viele dort Zweitaccounts und nennen diese dann nach ihrem Produkt. Nachteil: Die verfügbaren Info-Felder sind auf Personen zugeschnitten und passen in der Regel nicht auf die Informationen, die man anbieten möchte. Außerdem ist z.B: die Administration nur über einen einzelnen, separaten Zugang mit Passwort möglich und es gibt keine Möglichkeit für Diskussionen. Dafür sind bei Facebook ohnehin die Groups oder die Forenfunktion auf den Pages besser geeignet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein großes K.O.-Kriterium für den „Missbrauch“ des Profils ist außerdem auch, dass die Zielgruppe ein „Freund“ werden muss – inklusive Veröffentlichung der Privaten-Infos. Diese möchte man vielleicht mit echten Freunden teilen, aber wohl kaum mit einem anonymen Pseudo-Freund der z.B. „Restaurant zum goldenen Hirschen“ heißt – auch wenn man da ansonsten gerne Mittags essen geht.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Group/Gruppe&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zu Anfang gab es nur die Groups um verschiedenen Personen eine Plattform zu gemeinsamen Themen zu geben. Aus dieser Zeit stammen noch viele bestehende Groups zu Produkten oder Künstlern, die allerdings oft von diesen selbst oder den entsprechenden Marketing-Verantwortlichen angelegt wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin sind bei Groups im Gegensatz zum Profilen mehrere Administratoren bzw. Moderatoren möglich. Diese werden dann immer über den Namen zu ihrem eigenen Facebook-Profil zugeordnet. So werden auch Marketing-Verantwortliche (die in Ihrer Zielgruppe bekannt sind) immer klar als solche erkannt. Daran sollte man denken, bevor das Guerilla-Marketing nach hinten los geht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für neutrale Diskussionen im Forum-Stil über Themen wie z.B. „Kölner Karneval“ oder „Fotografie“ sind Gruppen ideal geeignet. Sie bieten aber eigentlich keine wirklichen Funktionen um ein Unternehmen, ein Produkt oder einen Künstler professionell bei Facebook präsentieren zu können.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Page/Seite&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Page ist in der Regel die flexibelste Darstellungsform für alles außer reale Personen oder allgemeinen Themen. Sie ist nach Ihrer Aufgabe hin stark konfigurierbar und lässt sich einfach erweitern. Außerdem können Pages von allen freigeschalteten Administratoren bequem über den Login des jeweils eigenen Profils verwaltet werden. Diese Administratoren posten unter dem Namen der Page und können so als ein einzelner Absender schreiben. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Gruppen erscheinen die Pinnwandeinträge der Pages in der Standardeinstellung auch in den Lieve-Meldungen und Neuigkeiten der Fans. Eine ideale Möglichkeit um die Fans immer auf dem Laufenden zu halten. 
Ein zweckentfremdetes Profil macht das zwar auch, aber nur dann, wenn man sich gegenseitig die „Freundschaft“ bestätigt hat. Und da entsteht schon wieder das Problem der anonymen Freunde, welches viele Personen von der Freundschaft abhält und die maximal mögliche Anzahl an Kontakten einschränkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hat man mehr als 25 Fans, belohnt einen Facebook mit einer direkten URL (z.b. &lt;a href="http://www.facebook.com/cocacola"&gt;www.facebook.com/cocacola&lt;/a&gt;). Dort kann man auch seinem eigenen Profil eine direkte URL geben, falls das noch nicht passiert ist. Aber Vorsicht, einmal gewählt läßt sich der Name nicht mehr ändern - weder bei Profil noch Page. Zu dieser Funktion kommt man am einfachsten über diesen Link.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/username"&gt;www.facebook.com/username&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Kernfeatures der Page sind außerdem die zahlreiche Möglichkeiten für Nutzeranalysen sowie zielgerichtetes Online-Marketing auf Facebook. Statistiken über Fans und Interaktionen gibt es nur für die Page. Und die  Adwords-ähnlichen Anzeigen sind neben der Page auch ansosnten nur noch für einzelne Events buchbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oft ist der Weg zu Page nicht ganz klar. Mann kann dafür einen eigene Account anlegen. Es ist aber viel komfortabler eine Page einfach von seinem bestehenden Account aus anzulegen. Dazu muss man einfach auf eine bestehende Page gehen und dann unten Links auf &amp;#8220;Eine eigene Seite für mein Unternehmen&amp;#8221; klicken. Schon kann man mit dem anlegen der Page beginnen. Die Admin-Rechte lassen sich dann auf Kollegen oder Freunde die ebenfalls einen eingen Facebook-Account haben bei Bedarf erweitern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/Facebook11.jpg" alt="Eigene Page anlegen" title="Eigene Page anlegen" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im nächsten Schritt landet man auf der Auswahlseite für sein Projekt, Produkt, Unternehmen, o.ä. Hier sollte kurz überlegt werden, da sich diese Kategorie später nicht einfach ändern läßt. Was danach kommt unterscheidet sich nicht mehr groß vom Anlegen eines normalen Profils.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/Facebook21.jpg" alt="Auswahl der &amp;amp;quot;Branche&amp;amp;quot;" title="Auswahl der Branche" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ungünstig&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Eine Eigenart die wir beobachten und von der wir abraten, ist es, einfach alle Formen (Page, Profile, Group) als Rundumschlag anzulegen. Die User werden bei ihren Groups, Pages und Friends früher oder später aufräumen. Dann ist es für den User logischer, eine zentrale Page von einem interessanten Produkt zu haben auf der alle Infos gebündelt werden, als eine Gruppe, eine Page und ein Profil - jeweils mit ganz unterschiedlichen Fans, Freunden und inkonsistenten Inhalten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Events&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Gerade auch bei mehreren unkoordiniertem Administratoren führen Multipräsenzen ebenfalls oft dazu, dass z.B. ein Event bei Group, Page und Profil bis zu dreimal angelegt wird und drei vollkommen unterschiedliche Einladungslisten bestehen an denen sich am Ende überhaupt kein Trend mehr ablesen lässt. 
Dies gilt übrigens auch für ein identisches Event, das von mehreren unabhängigen Facebook-Nutzer als unterschiedliche Veranstaltungen angelegt wird. Eine kurze Absprache vermeidet hier Verwirrung und schärft die Aussagekraft von Teilnehmern/Absagen wenn es nur eine Veranstalltungsseite gibt auf der Feedback erfolgt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bookmark-Tipp für Pages&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es ist oft schwierig auf der Facebook-Oberfläche den Zugang zur Verwaltung seiner eigenen Pages zu finden. Unter diesem Link erscheint für jeden Nutzer eine Übersicht über alle vorhandenen Pages auf welche man Adminrechte besitzt (Anmeldung vorausgesetzt)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/manage"&gt;www.facebook.com/pages/manage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/facebook3.jpg" alt="Admin-Übersicht für Pages" title="Admin-Übersicht für Pages" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Vergleichstabelle&lt;/h3&gt;

&lt;table&gt;
&lt;thead&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;th&gt;&lt;/th&gt;
  &lt;th&gt;Page (Seite)&lt;/th&gt;
  &lt;th&gt;Group (Gruppe)&lt;/th&gt;
  &lt;th&gt;Profile (Profil)&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/thead&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Anwendung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Unternehmen, Marken, Künstler, Dienstleistungen, Produkte&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Themen&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Privatpersonen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Präsenz (in der Regel)&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Für alle sichtbar&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Für alle sichtbar&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Eingeschränkt sichtbar, von Freundschaft abhängig&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Admin&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Beliebige Anzahl möglich&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Verschiedene + Moderatoren&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nur Accountbesitzer&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;URL&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Monitoring&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nutzerstatistiken&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Werbung schaltbar&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Kommunikation&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Fans erhalten Neuigkeiten, Livemeldungen&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Freunde erhalten Neuigkeiten, Livemeldungen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Pinnwand&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Die Page selbst schreibt&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Die Admins schreiben individuell&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Der Profil-Inhaber schreibt&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Upload eigene Fotos/Videos&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Upload Fotos/Videos von Dritten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Forum&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;User Statistiken&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Plug-ins&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Nein&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Privatanwendungen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Vernetzung mit&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Fans(Profilen), anderen Pages&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Profilen&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Profilen, Pages, Gruppen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;Ja&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media Hubs - Kanäle Bündeln, zielgerichtet kommunizieren</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-hubs-kanaele-buendeln-zielgerichtet-kommunizieren/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:45 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-hubs-kanaele-buendeln-zielgerichtet-kommunizieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als &lt;em&gt;Social Media Hub&lt;/em&gt; bezeichnet man Webseiten, auf denen mehrere Social Media Kanäle gebündelt präsentiert werden. Corporate Social Media Hubs sind im Grunde die Integration des „web publishing“-Gedankens in moderne Unternehmens-Kommunikation. Mittlerweile entdecken immer mehr Unternehmer neben der konventionellen PR auch Social Media als Ergänzung im Medien-Mix. Um die Inhalte der einzelnen Social Media Plattformen dann wieder zu bündeln und über eine Seite für Leser zugänglich zu machen, wird ein &lt;em&gt;Social Media Newsroom&lt;/em&gt; eingesetzt.
Ein interessantes Beispiel dafür zeigt sich bei der B2B-Marke Scania die ebenfalls Gefallen daran gefunden hat, ihre Webpräsenz um Social Media zu erweitern. Im &lt;a href="http://www.scanianewsroom.com/"&gt;Scania Social Media Newsroom &lt;/a&gt; finden Sie neben dem Corporate Blog unter anderem gebündelt die Verweise auf Flickr, Twitter und YouTube. Trucker, die sich als Scania-Fans „outen“ wollen können direkt über diese Seite Fan der Facebook-Seite „Scania-Driver“ werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Grunde lässt sich der Gedanke des Social Media Newsroom aber noch viel weiter führen.&lt;/em&gt; Das Konzept, dass unter diesem Namen seit 2008 besteht, ist Ausdruck dessen, was wir bei ruhmesmeile unter „web publishing“ verstehen. Anschaulich haben wir dies auf unserem Portal für das Bonner Nachtleben „Unsere Nacht“ umgesetzt. Die eigentliche Seite &lt;a href="http://www.unserenacht.com/"&gt;www.unserenacht.com&lt;/a&gt; ist hier lediglich ein Social Media Hub, welcher auf die verschiedenen Social Media Kanäle verlinkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mitte diesen Jahres launchte auch &lt;a href="http://skittles.com/"&gt;Skittels&lt;/a&gt; (eine Art fruchtige Smarties) seine neue Seite. Wobei es eigentlich keine eigene Website gibt. Das einzige was man von Skittles selber sieht ist das Menü, dass den User über die diversen Social Media Kanäle leitet; Facebook, Twitter, YouTube, Flickr und Wikipedia wo man eine Produktübersicht findet. &lt;em&gt;Den Content selbst lässt Skittels also durch User erstellen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Heinz hat ebenfalls den Gedanken hinter web publishing kürzlich in die Tat umgesetzt.&lt;/em&gt; In dem „Open Sauce“ Projekt &lt;a href="http://www.heinzketchup.de/?go=Room57/"&gt;Room57&lt;/a&gt; wird die Firmenhistorie auf einem Zeitstrahl mit Links zu Plattformen wie Flickr und YouTube unterfüttert. Und auch hier gibt es wieder die Möglichkeit Fan der offiziellen Facebook Page von Heinz zu werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Beispiele zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt wie man &lt;em&gt;bestehende Social Media Kanäle für sein Unternehmen nutzen&lt;/em&gt; kann - unabhängig davon ob es sich nun um klassische Consumer- oder eher B2B-Produkte handelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch den beidseitig gerichteten „Gebrauch“ von Social Media entstehen auch Synergie-Effekte. Zum einen zieht man durch die Präsenz in den großen Communities, über Satelliten-Profile oder sogenannten Remote Content den User auf die eigene Website, auf der man diesen mit weiteren Informationen versorgen kann. Zum anderen werden die User von der eigenen Website hinaus auf die Seiten in externen Netzwerken geschickt  auch in der Hoffnung, dass Sie dadurch weitere User auf die eigene Präsenz (z.B. durch „Fan-Sein“) aufmerksam machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wird spannend sein, zu sehen wie Unternehmen weiterhin die Idee &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; für sich nutzen und unter welchen Synonymen dies immer wieder als eine Neuheit angepriesen werden wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Google Sidewiki - kommentiert wird jetzt alles?!</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/google-sidewiki-kommentiert-wird-jetzt-alles/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:09 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/google-sidewiki-kommentiert-wird-jetzt-alles/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immernoch grübeln Marketing-Strategen und PR-Berater allerortens über den Sinn oder Unsinn von &lt;strong&gt;Social Media Maßnahmen wie Facebookseiten, Twitterkanälen oder den Betrieb eines Corporate Blogs.&lt;/strong&gt; Die Fragen, wieviel Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunde gut und &amp;#8220;ungefährlich&amp;#8221; ist und vor allem welche Personen auf Unternehmenseite Rechte, Kompentenzen und Zeit für den Dialog haben, scheint dabei stets die große Hürde zu sein. Dass der Kontakt mit den Kunden sinnvoll sein könnte und viel Potential in sich birgt ist meistens bekannt, denn sollte alles optimal laufen gibt es ja regelmäßig &lt;strong&gt;interessantes Feedback zur Optimierung der eigenen Produkte und Strategien&lt;/strong&gt;. Doch wie geht man mit Kritik, Nörgelei oder gar wüster Beschimpfung um? Hier gerät die weitere Planung oft ins Stocken und Befürchtungen bekommen die Oberhand.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun wird es langsam ernst im Netz! Bieten die eigenen Web 2.0-Aktivitäten noch die Möglichkeit einer gewissen Steuerung – und sei es z.B. nur der Löschbutton für Spam, unsinnige oder gar krimminelle Blogposts, schickt sich der Internet-Riese Google wieder mal an, alles in einem Wisch vom Tisch zu fegen. &lt;strong&gt;Google Sidewiki&lt;/strong&gt; heißt die neue Funktion, welche in die schon recht weit verbreitete Toolbar integriert wird und den PR-Verantwortlichen das Fürchten lehren will. Mit Sidewiki wird nun jede Seite kommentierbar und Kommentare werden weltweit für alle anderen Sidewiki-Nutzer lesbar. Die zögerliche Frage, ob bei einem Blog die Kommentarfunktion aktiviert werden soll, wird damit endgültig ad absurdum geführt, denn Google speichert die Kommentare auf eigenen Servern. Den eigentlichen Seitenbetreibern bleibt damit lediglich die allgemeine, klassische Funktion &amp;#8220;einen Mißbrauch melden&amp;#8221; um auf Kommentare einzuwirken. Die einzige Möglichkeit sich als Seitenbetreiber selbst zu äußern ist ein einzelner Masterkommentar, der allerdings über die Google Webmaster Tools erstellt werden muss. Das ist nicht wirklich praktisch und für einige Unternehmer schon wieder eine weitere Hürde um reagieren zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie bei allen Google-Produkten wird auch hier die Zeit und vor allem die Kostenfreiheit von Google Sidewiki mittelfristig zu einer leicht zu unterschätzenden Verbreitung führen. Unternehmen die noch zurückhaltend im Web unterwegs sind und noch nicht regelmäßig online in den Dialog treten, werden einen möglichen Hauptkanal für Kritik und Feedback somit direkt an Google Sidewiki verlieren und diesen mit im Nachhinein entwickelten Maßnahmen nur noch schwer zurückgewinnen. Vielleicht ist dies für Entscheider genau der bisher noch fehlende Grund um aktiver vorzugehen und &lt;strong&gt;das Online-Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen&lt;/strong&gt; und nicht in die von Google zu legen. Denn gerade dadurch, dass ein Dritter den mechanisierten und unpersönlichen Sidewiki pauschaul jeder Webseite &amp;#8220;überstülpt&amp;#8221;, werden zufriedene Kunden sich eher nicht angesprochen fühlen. Die unzufriedenen Kunden dagegen finden nun bei jedem Unternehmen zumindest diesen Kanal um ihrem Ärger Luft zu verschaffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.google.com/sidewiki/intl/de/"&gt;http://www.google.com/sidewiki/intl/de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kommt Social Media Marketing langsam in den Köpfen der Entscheider an?</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/kommt-social-media-marketing-langsam-in-den-koepfen-der-entscheider-an/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:37 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/kommt-social-media-marketing-langsam-in-den-koepfen-der-entscheider-an/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei einem Großteil der Unternehmen und Agenturen muss in Sachen Social-Media-Expertise noch viel aufgeholt werden.&lt;/strong&gt; Das langsam ein Umdenken erfolgt und auch die großen Player auf den Web-Zug aufspringen zeigt ein interessantes Interview mit dem Geschäftsführer von wbpr Public Relations und Mitorganisator des &lt;em&gt;37. Deutschen Marketing-Tages&lt;/em&gt; auf Spiegel Online.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,657867,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,657867,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media: Auch die Zahlen sprechen dafür</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-auch-die-zahlen-sprechen-dafuer/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:27 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/social-media-auch-die-zahlen-sprechen-dafuer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Social Media und Web 2.0 erwecken manchmal den Eindruck ein kaum fassbarer Trend zu sein. &lt;strong&gt;Doch der Einsatz von Web 2.0 als Marketinginstrument ist längst kein Experiment mehr.&lt;/strong&gt; Warum Social Media systematisch berücksichtigt werden sollte, lässt sich auch konkret mit Zahlen aus verschiedenen Studien belegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige interessante Ergebnisse:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;94 Prozent der Unternehmen mit &lt;strong&gt;Social Media- und Community-Aktivitäten&lt;/strong&gt; setzen ihre Investitionen in diesem Bereich fort  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;es werden immer mehr &lt;strong&gt;Vollzeit-Arbeitskräfte für die Betreuung von Social Media-Aktivitäten&lt;/strong&gt; abgestellt  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in 2008 war das &lt;strong&gt;Wachstum der Social Media-Reichweite&lt;/strong&gt; in Deutschland im internationalen Vergleich am größten. Allerdings lag Deutschland hier im Vergleich bisher zurück&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Zeit, die &lt;strong&gt;Nutzer in Facebook&lt;/strong&gt; verbringen stieg in 2008 um 566%&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;von den 30 DAX-Unternehmen haben 12 &lt;strong&gt;offizielle Twitterprofile&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in den &lt;strong&gt;Twitter-Accounts deutscher Unternehmen&lt;/strong&gt; stehen Dialogthemen im Vordergrund, Werbung spielt eine untergeordnete Rolle&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;“2009 Tribalization of Business Study” von Deloitte&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://deloitte.com/us/2009tribalizationstudy"&gt;http://www.deloitte.com/us/2009tribalizationstudy&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;“Global Faces and Networked Places” Studie von Nielsen&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://server-uk.imrworldwide.com/pdcimages/Global_Faces_and_Networked_Places-A_Nielsen_Report_on_Social_Networkings_New_Global_Footprint.pdf"&gt;http://server-uk.imrworldwide.com/pdcimages/Global_Faces_and_Networked_Places-A_Nielsen_Report_on_Social_Networkings_New_Global_Footprint.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;“So twittern deutsche Unternehmen” Studie der Agneturen Zucker Kommunikation und Blätterwald&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://zucker.newsroom.eu/2009/08/24/trendreport-so-twittern-deutsche-unternehmen/"&gt;http://zucker.newsroom.eu/2009/08/24/trendreport-so-twittern-deutsche-unternehmen/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Adwords am Puls der Zeit</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/adwords-am-puls-der-zeit/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:05 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/adwords-am-puls-der-zeit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einfach wunderbar wie findig und aktuell einige Finetuner von &lt;strong&gt;Google-AdWords-Kampagnen&lt;/strong&gt; sind. Einen besonderen Schmunzler bescherten uns die Kampagnen-Manager der Berlitz-Sprachschule, die kurz nach der – vor allem in Netz viel diskutierten – Pressekonferenz von FDP-Chef Westerwelle ihre AdWords-Schlagworte anpassten und eindrucksvoll zeigen, wie schnell man im Netz auf aktuelle Ereignissse reagieren kann. Auch das ist für uns ein Beispiel für cleveres &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt;!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/image/1/540/0/uploads/images/westerwelle_berlitz.JPG" alt="Westerwelle Berlitz" title="Berlitz AdWords Kampagne" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Twittern hinter Gittern</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/twittern-hinter-gittern/</link>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:34 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/twittern-hinter-gittern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;50.000€ Strafe, Fristlose Kündigung und fünf Spiele Sperre für Twittern!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das twittern von Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale ist laut Bundeswahlgesetz eine Ordnungswidrigkeit, das Veröffentlichen von Unternehmensinterna im privaten Tweet ist unter Umständen Kündigungsgrund und Offizielle von Sportverbänden sehen durch das Gezwitscher während Sportveranstaltung die Gefahr der Wettmanipulation gegeben. Natürlich ist das auch alles nachvollziehbar; &lt;strong&gt;das Web 2.0 ist kein rechtsfreier Raum&lt;/strong&gt; und Twitterer müssen sich auch an Regeln halten. Interessant ist aber, dass ausgerechnet Twitter, das simple Konzept mit den 140 Zeichen, es schafft ein solches Presseecho zu erzeugen. Schließlich gibt es für Insider nicht erst seit Twitter die Möglichkeit sensible &lt;strong&gt;Informationen über Social Media einer breiten Masse zugänglich zu machen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der aktuelle Erfolg kann sicherlich nicht der alleinige Grund für die steigende Aufmerksamkeit sein. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Es muss wohl auch was mit der fast schon plumpen Einfachheit der Plattform zu tun haben. Denn wenn man Twitter erklären will bedarf es nicht vieler Worte. 140 Zeichen reichen vollkommen. &lt;em&gt;„SMS ins Internet stellen so dass jeder sie lesen kann, der will“.&lt;/em&gt; Das versteht jeder. Diese Einfachheit macht es eben möglich in Formaten wie der Tageschau einen kurzen Beitrag zu bringen ohne viel erklären zu müssen. Das Simple birgt aber noch eine weiter Chance in sich: Durch das einfache Konzept kann Twitter eine Brücke schlagen. Eine „Kommunikationsbrücke“ zwischen denen die an der vorderster Front der Web 2.0 Revolution vorwegpreschten und schon über das Web 4.0 reden wie meine Mitarbeiter und denen die wie meine Eltern Stolz sind in ihrem Alltag die Kalenderfunktionen ihres Handys zu meistern. Obwohl die Schere hier scheinbar weit auseinander geht. Dies kann jeder bestätigen der sich in seinem Bekanntenkreis umsieht; man findet vom Webjunky, der bei jeder Plattform einen Account pflegt, bis zum Asketen, der erst in diesem Jahrtausend ein Handy angeschafft hat, so ziemlich jede Abstufung. Die gleiche Bandbreite gibt es auch bei Unternehmern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Unterschied zwischen meinen Bekannten und den Unternehmern an beiden Enden der Brücke ist allerdings, dass mein Vater und mein Arbeitskollege mit den vielen Accounts nicht in Konkurrenz zu einander stehen. D.h. meinem Vater kann es egal sein wer wie gut im Netz verknüpft ist und wie produktiv andere durch Web 2.0 Tools geworden sind. &lt;strong&gt;Unternehmern sollte es nicht egal sein wenn die Konkurrenz über Social Media effektiver wird und Ihnen in der Kommunikation weit voraus sind.&lt;/strong&gt; Die gute Nachricht ist nun aber, dass alle vier auch etwas gemein haben: Sie lesen alle Stern, Focus und/oder Spiegel und schauen Nachrichten. Alle werden also mit der neuen angesagten Micro-Blogging-Plattform konfrontiert, sie wird von jedem gleichermaßen verstanden und dadurch gibt es Anknüpfungspunkte für den Dialog.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wird sich nun zeigen ob es Twitterer schaffen über Ordnungswidrigkeiten und Vertragsbrüche (Konzepte die auch jeder versteht) &lt;strong&gt;konservative Unternehmer an das Web 2.0 heranzuführen&lt;/strong&gt;. Internetprofis ermöglicht es jedenfalls zu verstehen auf welchen Stand die Internetnormalverbraucher sind. Durch Alltagsgespräche über Twitter-Schlagzeilen kann man ein gutes Gefühl dafür entwickeln auf welchem Stand der Rest der Welt ist. Denn gerade für Agenturen ist es wichtig zu wissen welche Technologien für den „Internetnormalverbraucher“ noch übersetzt werden müssen und welche gerade „hot“ sind. 
&lt;strong&gt;Twitter ist jedenfalls Letzteres&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Du kommst hier net rein! Die Spielregeln der Social Networks.</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/du-kommst-hier-net-rein-die-spielregeln-der-social-networks/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:07 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/du-kommst-hier-net-rein-die-spielregeln-der-social-networks/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Rückblick auf den Medienmittwoch vom 9. September 2009&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frankfurt, Sachsenhausen, Depot 1899. Eine wunderbare Location für eine interessante Podiumsdisskusion. Unter ca. 300 Zuhörern waren auch Nils Maskos und ich, unterwegs in Namen von &lt;strong&gt;ruhmesmeile web publishing&lt;/strong&gt; um der Diskussion zu dem hochbrisanten Thema Social Networks beizuwohnen. Aus dem regen Zuspruch der Teilnehmer könnte man bereits erahnen, dass dieses Thema im Mittelpunkt des Interesses vieler kleiner und größerer Unternehmer steht. &lt;strong&gt;Social networking im Rahmen von Corporate Blogs, Unternehmensprofilen bei Facebook, StudiVz und MySpace sind nur der Anfang eines großen noch wachsenden Universums.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die geladenen Redner (Olaf Kolbrück/ Horizont, Kuzey A. Esener/ Vodafone, Kai Hattendorf/ Messe Frnakfurt, Prof. Dr. Schengber/ Uni Münster, Dr. Holger Schmidt/ FAZ) und die angesprochenen Themen stellten eine interessante Basis zum Zuhören aber auch zum Mitreden dar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema &lt;strong&gt;Vodafone und ihre Aktivitäten im Web 2.0&lt;/strong&gt; gerieten schnell in den Mittelpunkt der Diskussion. Kuzey Alexander Esener wurde scharf in die Kritik genommen und es entstand eine regelrechte „Antistimmung“ zum Social Web Auftritt von Vodafone. Was dabei aber unterging war: „A lesson learned“. Vodafone hat dabei einiges aus der Praxis mitgenommen und gelernt dass die Stellung eines derart großen Unternehmens im Social Web nicht ganz unbeobachtet bleibt. Nach vielen nicht konstruktiven Kritiken gegen Vodafone schien der Moderator gerne die Diskussion beenden zu wollen.
An dieser Stelle musste ich mich dann auch mal zu Wort melden, denn meiner Ansicht nach sollte man sich nicht nur in der einspurigen Kritik verstricken. Vielmehr zu betonen, ist der große Erfahrungsschatz und die Pionierstellung von Vodafone. Diese gemachten Fehler stellen ein unbezahlbares Know-how für alle weiteren Social Web Aktivitäten von Vodafone dar und sind ein guter Orientierungpunkt für alle anderen Unternehmen, die sich ebenfalls in diesem teils riskanten, aber auch lohnenswerten Terrain bewegen wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zaplive.tv/web/medienmittwoch?streamId=medienmittwoch/fe973ddd-c663-42aa-83ef-309a195cc544&amp;amp;start=4278"&gt;Hierzu meine Stellungnahme als Hotspot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu wenige Unternehmen wissen das Potential welches Social Media bietet um Kunden zu erreichen richtig einzuschätzen.&lt;/strong&gt; Die Risikoscheue von Unternehmern gegenüber den Aktivitäten in Social Network scheint zur Zeit noch größer zu sein als das Streben nach neuen modernen Lösungen der Unternehmenskommunikation. Angesichts des großen Potentials ist dies eigentlich schade. Die Unternehmer stehen vor dem Pool Web 2.0 wie Pinguine auf der Eisscholle und keiner traut sich nass zu werden. Vodafone hat als einer der ersten den Sprung ins kalte Wasser riskiert. Nun sollten die anderen Pinguine doch eigentlich den Mut haben hinterher zu springen und nicht am Beckenrand stehen und mit dem Finger zeigen…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ist Ihre Meinung hierzu?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Corporate Blogs – der erste Schritt in die Online Kommunikation?</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/corporate-blogs-der-erste-schritt-in-die-online-kommunikation/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:10 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/corporate-blogs-der-erste-schritt-in-die-online-kommunikation/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir werden immer wieder gefragt &lt;strong&gt;welches Web 2.0 Tool am wichtigsten ist&lt;/strong&gt; um online als Unternehmen ganz vorne mit zuspielen: Müssen wir eine Myspace-Seite machen oder Twittern oder ist nicht Facebook gerade angesagt – jetzt wo das Original in Deutschland gegenüber den Kopien von StudiVZ und Co ordentlich aufgeholt hat?
Natürlich gibt es hier nicht DAS Allheilmittel – je nach Unternehmen und Produkt kann es Sinn machen, kleine, feine Kanäle zu bedienen oder aber auch die komplette Web 2.0-Keule auszupacken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eines der Schlüssel-Tools ist und bleibt aber eigentlich immer wieder der Blog.&lt;/strong&gt; Mit keinem Werkzeug kann man so ungezwungen umgehen und gleichzeitig so viel kommunizieren. Dabei bleibt man durch die verschiedenen Arten eines Blogs ebenfalls ungemein flexibel: Bei einem &lt;em&gt;Corporate Blog&lt;/em&gt; können z.B. entweder Mitarbeiter von der „Basis“ aus dem Tagesablauf plaudern oder der Vorstand selbst kommt dort zu Wort um langfristige strategische Ziele zu erklären. So wird ein gesichtsloser Konzern persönlicher und eine unnahbare Marke vielleicht sogar menschlich. Nicht nur Endverbraucher wissen so etwas zu schätzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Manchmal ist aber auch ein Service-orientierter Blog das Richtige. Gerade bei technisch komplexen Produkten können hier Spezialisten bei auftretenden Problemen und Fragen Rede und Antwort stehen. Vielleicht hilft man so bereits mit einem einzigen Beitrag schon hunderten von Kunden, die dasselbe Problem gegoogelt haben und früher verzweifelt in der Warteschleifenmusik der Service-Hotline versauert wären. Gleichzeitig wird hier aber auch die &lt;strong&gt;direkte Interaktion mit den Kunden möglich&lt;/strong&gt;. Ein unschätzbarer Feedback-Kanal für die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch über diese Beispiele hinaus gibt es zahlreiche andere sinnvollen Varianten eines Corporate Blog: &lt;em&gt;Knowledge-Blogs, Meeting-Blogs, Kampagnen-Blogs, Themen-Blogs, Projekt-Blogs, Customer-Relationship-Blogs&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Krisen-Blogs&lt;/em&gt; sind da nur einige Schlagworte für die weitere Recherche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was gerade den Corporate Blog aber auch interessant macht, ist diesen als &lt;strong&gt;Grundlage für die weitere Web-Kommunikation&lt;/strong&gt; zu nutzen. Wenn bisher nicht klar war, wo eigentlich die Inhalte des neuen Twitter-Kanals herkommen sollen, kann jetzt darüber zumindest schon mal die neuesten Blog-Einträge anteasern und verbreiten. Ebenso kann der Blog-Artikel auch parallel in anderen sozialen Netzen wie Myspace untergebracht werden und dort für regelmäßigen frischen Content sorgen. Näher kommt man mit seinen Themen an die Leute nur im direkten Gespräch auf dem Marktplatz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt viel zu bloggen, Sie werden es sehen!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>web publishing – unser Buzzword</title>
      <link>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/web-publishing-unser-buzzword/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:48 +0200</pubDate>
      <guid>http://blog.ruhmesmeile.com/articles/web-publishing-unser-buzzword/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von manchen Dingen kann man in der Marketingwelt einfach nicht genug haben. Von Buzzwords beispielsweise. Unseres ist &lt;strong&gt;‘web publishing’&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Dinge sollte man der Welt ersparen. Hohle Phrasen beispielsweise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie sieht es da mit &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; aus? Mal sehen. Wikipedia leitet mich bei Eingabe des Begriffes prompt auf die Seite &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web-Publishing" title="Wikipedia Artikel: Netzpublikation"&gt;Netzpublikation&lt;/a&gt; weiter und erklärt den Begriff mit: „elektronischen Publikationen, die über das Internet angeboten werden“. Ok, das sind also Texte, Bilder, Videos, Blogeinträge, Kommentare und Profile, die mir Geschichten erzählen, Dinge erklären, die Firmen beschreiben und Produkte verkaufen und das auf verschiedensten Webseiten, Online-Communities, Plattformen, Blogs und Social Networks.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich nun &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; betreibe, also etwas elektronisch über das Internet publizieren will, welche dieser unglaublich vielen Möglichkeiten nutze ich dann?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Antwort darauf soll das geben, was wir &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; nennen. Es braucht eine Struktur, ein Framework, um über Publikation und damit Kommunikation im Web nachzudenken. Denn es gibt viele gute Wege etwas im Web zu veröffentlichen. &lt;em&gt;Web publishing&lt;/em&gt; beinhaltet diese Einsicht und ist das Mittel den passenden davon auszusuchen.
Um dies auch langfristig leisten zu können, darf sich ein Denkprozess wie &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; nicht nur auf die gerade aktuellen Möglichkeiten und Technologien beschränken. &lt;strong&gt;Web publishing ist eine Meta-Sprache&lt;/strong&gt;, der es egal ist, ob ich meine News über twitter, ein News-Portal oder meine eigene Webseite veröffentliche. Plattformen werden kommen und gehen, die Formen der Inhalte werden sich wandeln, die Art der Veröffentlichung sich stets ändern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Blog kann und will also nur in seiner Gesamtheit, beispielhaft &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt; definieren. Er soll bei der strategischen Planung von integrierter Kommunikation im Web helfen. Nichts anderes ist nämlich &lt;em&gt;web publishing&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
